
Warenkunde Sahneersatz: Alternativen für Sahne
Wer liebt sie nicht, die sahnige Krönung auf Kuchen, Desserts oder im Lieblingsgericht? Doch was, wenn Sahne mal keine Option ist? Ob Unverträglichkeit, vegane Ernährung oder einfach der Wunsch nach Abwechslung – Sahneersatz ist heute vielseitiger denn je. Tauchen Sie ein in die Welt der Alternativen und entdecken Sie, wie man sahnigen Genuss ganz neu erleben kann!
Warum eigentlich "Cuisine"?
Sahnealternative: Warum greifen Menschen zu Alternativen?
Alternativen für Sahne können sowohl tierische als auch pflanzliche Produkte sein, die klassische Schlagsahne in Konsistenz und Geschmack imitieren. Ob cremige Hafersahne, aufschlagbare Varianten oder fettärmere Alternativen – die Auswahl ist groß. Aber warum greifen eigentlich immer mehr Menschen zu Sahneersatz?
- Nachhaltigkeit: Sahnealternativen auf Pflanzenbasis haben oft eine geringere Umweltbelastung als klassische Sahne.
- Verzicht auf tierische Produkte: Viele Menschen möchten tierische Produkte reduzieren oder ganz vermeiden.
- Gesundheitliche Aspekte: Ob Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz oder andere individuelle Bedürfnisse – Alternativen können eine laktose- sowie glutenfreie Lösung bieten.
- Praktische Gründe: Manchmal ist einfach keine Sahne im Haus und der Griff zu einer Alternative rettet das Rezept.
- Geschmackliche Vielfalt: Sahneersatz wie beispielsweise Hafersahne oder Produkte auf Basis von Mandeln oder anderen Nüssen bringt einen ganz eigenen, angenehmen Geschmack in die Gerichte.
Alnatura Cuisines: Pflanzliche Sahnealternativen in Bio-Qualität
Während die klassische Sahne aus Kuhmilch hergestellt wird, sieht die Zutatenliste der Alternativen ganz anders aus. Hier steht an erster Stelle Wasser, gefolgt von Getreide wie Hafer oder Reis, Mandeln, Sojabohnen und Kokosmilch. Oft kommt – um eine sahneähnliche Vollmundigkeit zu erreichen – Pflanzenöl hinzu. Doch keine Sorge, der Fettgehalt bleibt deutlich unter dem tierischen Pendant.
Zum Vergleich: Während die Alnatura Sahne mit einem Fettgehalt von 32 Gramm je 100 Milliliter zu Buche schlägt, liegt er bei der Alnatura Hafer-Cuisine bei lediglich 7,5 Gramm Fettgehalt.
Für eine cremige Konsistenz sorgen Stabilisatoren und Verdickungsmittel. So zum Beispiel das aus dem Samen der Guarbohne gewonnene Guarkernmehl. Oder die vermahlenen Samen der Frucht des Johannisbrotbaumes – auch bekannt als Carobpulver oder eben Johannisbrotkernmehl.
Laut EU-Bio-Verordnung zugelassen ist auch der Stoff Carrageen, ein aus Rotalgen gewonnenes Verdickungsmittel. Allerdings ist sich die Wissenschaft nicht einig, ob von ihm ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, dann nutzen Sie besser Produkte ohne Carrageen. Bei Alnatura sind Sie gut aufgehoben, da die Alnatura Cuisines komplett ohne Carrageen auskommen.
Bei allen Verarbeitungsschritten achtet Alnatura stets auf eine hohe Qualität und verwendet ausschließlich hochwertige Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau. Alnatura verzichtet auf künstliche Zusätze und verfolgt eine transparente, klare Zutatenliste. Zudem werden die Verpackungen so gewählt, dass die Umweltbelastung möglichst gering bleibt.
Sahneersatz verwenden: Welcher Ersatz eignet sich wann?
Ob vegane Frischecreme, Alternativen aus Nüssen, oder klassische Schlagsahne-Ersatzprodukte: Nicht jeder Sahneersatz passt zu jedem Gericht. Die Wahl hängt davon ab, ob man eine süße Dessertcreme, eine herzhafte Soße oder eine schaumige Krönung für den Kaffee sucht. Doch welche Alternative glänzt in welcher Situation? Im Folgenden werden die Einsatzmöglichkeiten genauer beleuchtet.
Alternativen zum Kochen: Suppen, Aufläufe & Co.
Alternativen zum Backen & für Desserts
Sahnealternativen zum Aufschlagen
Alnatura Rezepte mit Sahnealternativen

Ihr Klimavorteil
Die Beweggründe für den Verzicht auf klassische Sahne sind verschieden. Für immer mehr Menschen gehört auch der Schutz des Klimas dazu.
Bei der Herstellung von Sahne entstehen deutlich mehr klimarelevante Gase, als dies beispielsweise bei einer Hafer-Cuisine der Fall ist – ablesbar am sogenannten CO2-Fußabdruck. Dieser gibt an, wie viel CO2, aber auch andere klimarelevante Gase wie Methan oder Lachgas bei der Produktion eines Lebensmittels freigesetzt werden.
Für tierische Bio-Sahne wird er mit 5,3, für Hafer-Cuisine mit 0,6 angegeben* – die Einheit beträgt CO2-Äquivalente je Kilogramm Lebensmittel.
Im Klartext heißt das: Je öfter man Sahne durch ein pflanzliches Alternativprodukt austauscht, umso klimaverträglicher ist die eigene Ernährung.
* Quelle: "Ökologischer Fußabdruck von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland"
ifeu.de/projekt/oekologischer-fussabdruck-von-lebensmitteln-und-gerichten-in-deutschland