Alnatura: Was treibt Sie an, sich für regenerative Energien zu engagieren?
Ursula Sladek: Das Wissen, dass die regenerativen Energien die einzigen Energieerzeugungstechnologien sind, die auf Dauer Bestand haben: weil sie umweltfreundlich, klimaschonend und unerschöpflich verfügbar sind, im Gegensatz zu Atomkraft und fossilen Energien. Nur die regenerativen Energien können heutigen und zukünftigen Generationen eine sichere Energieversorgung garantieren und auch Kriege um Ressourcen vermeiden helfen – ich denke dabei auch ganz persönlich an meine Kinder und Enkel und die Welt, in der sie leben.
Alnatura: Ein Vorurteil gegen Öko-Strom, das Sie besonders ärgert?
Sladek: Besonders ärgert mich die oft formulierte Aussage, dass der Einzelne ja doch nichts ändern könne. Natürlich trägt jeder nur einen kleinen Baustein bei, aber das summiert sich – der Verbraucher hat eine ungeheure Macht, er muss sie nur nutzen!
Alnatura: Was ist Ihre »Öko-Strom-Vision«?
Sladek: Meine Vision ist, dass die Stromversorgung in Deutschland in 30 bis 40 Jahren vollständig auf regenerative Energien umgestellt ist. Es müssen hierfür neue Speichertechnologien und intelligente Vernetzungen geschaffen werden – zum Erreichen dieses Ziels steht also noch einiges an Arbeit an. Die Verbraucher müssen von unten den Druck machen, damit der eingeschlagene regenerative Weg konsequent weiter beschritten wird. Dies sichert im Übrigen nicht nur den Technologiestandort Deutschland auf diesem Sektor, sondern schafft eine große Anzahl zusätzlicher Arbeitsplätze.
››› Interview: Tina Schneyer, Leiterin Alnatura Kommunikation
Ursula Sladek: Das Wissen, dass die regenerativen Energien die einzigen Energieerzeugungstechnologien sind, die auf Dauer Bestand haben: weil sie umweltfreundlich, klimaschonend und unerschöpflich verfügbar sind, im Gegensatz zu Atomkraft und fossilen Energien. Nur die regenerativen Energien können heutigen und zukünftigen Generationen eine sichere Energieversorgung garantieren und auch Kriege um Ressourcen vermeiden helfen – ich denke dabei auch ganz persönlich an meine Kinder und Enkel und die Welt, in der sie leben.
Alnatura: Ein Vorurteil gegen Öko-Strom, das Sie besonders ärgert?
Sladek: Besonders ärgert mich die oft formulierte Aussage, dass der Einzelne ja doch nichts ändern könne. Natürlich trägt jeder nur einen kleinen Baustein bei, aber das summiert sich – der Verbraucher hat eine ungeheure Macht, er muss sie nur nutzen!
Alnatura: Was ist Ihre »Öko-Strom-Vision«?
Sladek: Meine Vision ist, dass die Stromversorgung in Deutschland in 30 bis 40 Jahren vollständig auf regenerative Energien umgestellt ist. Es müssen hierfür neue Speichertechnologien und intelligente Vernetzungen geschaffen werden – zum Erreichen dieses Ziels steht also noch einiges an Arbeit an. Die Verbraucher müssen von unten den Druck machen, damit der eingeschlagene regenerative Weg konsequent weiter beschritten wird. Dies sichert im Übrigen nicht nur den Technologiestandort Deutschland auf diesem Sektor, sondern schafft eine große Anzahl zusätzlicher Arbeitsplätze.
››› Interview: Tina Schneyer, Leiterin Alnatura Kommunikation




Bereits seit sieben Jahren bezieht Alnatura Strom aus umweltfreundlicher Wasserkraft. Seit Jahresbeginn 2010 versorgen die EWS alle Alnatura Märkte, die Zentrale im südhessischen Bickenbach sowie das Verteilzentrum in Lorsch mit regenerativer Energie aus Wasserkraft. „Mit Alnatura haben wir nicht nur einen unserer größten Stromkunden gewonnen, sondern auch einen wichtigen Partner, der wie wir konsequent ökologisch handelt und sich in vielen sozialen und kulturellen Projekten engagiert. Gemeinsam mit Alnatura wollen wir uns auch weiterhin für eine nachhaltige, menschliche und gerechte Zukunft auf unserem Planeten einsetzen. Darauf freuen wir uns!“, so Ursula Sladek, Geschäftsführerin der EWS.



